die sinne des menschen

Würde gerne mal das thema aufgreifen über die sinne der menschen und ob es ausser den fünften sinn noch andere gibt...

30. August 2008
die sinne des menschen

hi philos,würde gerne mal das thema aufgreifen über die sinne der menschen und ob es ausser den fünften sinn noch andere gibt,die man nicht mit normalen organe erfassen kann? zum b.sp. ätherisches hellsehen u.s.w.
übrigens,was ich nicht so toll an der gruppe finde ist,dass mann keine antwort bekommt von den leitenden verantwortlichen.
charibert
30. August 2008
...

kritik bitte in der meckerecke abgeben *zwinker*


ätherisches hellsehen und so n kram ist wohl eher das fachgebiet der esoterikgruppe, damit befasst sich die philosophie eigentlich nicht.
allerdings gibt es strömungen in der modernen philosophie, die der wahrscheinlich richtigen meinung sind, dass noch mehr dinge in der welt gibt, als wir ottonormalverbraucher wahrnehmen können. einige davon versucht uns die wissenschaft mit hilfe von modellen verständlich zu machen.
desweiteren theoretisiert man über "epiphänomenale qualia".
das sind qualitäten, die sich nicht nachweisen lassen, weil sie keine auf unsere wahrnehmung wirkenden eigenschaften besitzen, deren affektion eben nicht spürbar ist.
sehr schwieriges thema...
frank jackson hat einige gedankenexperimente als argumente für diese qualitäten vorgebracht, bei denen es um menschen geht, die dinge wahrnehmen, die man sonst nicht wahrnimmt.

fred zum beispiel soll ein zweites rot unterscheiden können, bei, für andere völlig gleicher farbe.
jackson meint, dass wir uns im verhältnis zu fred so verhalten, wie ein rot-grün-blinder im verhältnis zu uns.

will also heißen, dass es dinge gibt, die einige individuen wahrnehmen, die sich aber nicht für die allgemeinheit zugänglich machen, oder beweisen/messen lassen, da sie für alle anderen keine phänomene haben, eben epiphänomenal sind.
30. August 2008
Antworten

übrigens,was ich nicht so toll an der gruppe finde ist,dass mann keine antwort bekommt von den leitenden verantwortlichen.
charibert

Und ich habe meine Mühe mit Pauschalisierungen.

Um was geht es genau und welche Anfrage wurde nicht von wem beantwortet?

Bitte die Nachricht als Antwort auf meine CM.

liebe Grüße

Azana
30. August 2008
...

ob es ausser den fünften sinn noch andere gibt,die man nicht mit normalen organe erfassen kann?

Zumindest in der östlichen Philosophie wird zu den fünf klassischen Sinnen ( Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen ) noch als sechster Sinn das Denken hinzugerechnet.

Da unser Gehirn eine Art "Interpretationszentrale" für die klassischen Sinne ist, finde ich den Gedanken gar nicht so abwegig.

(Ru)dolf *love*
30. August 2008
Sinn des Denkens

Hallo ClaRu..

dies war mir neu und du hast recht ein sehr interssanter Aspekt.

Wird diesem Sinn das Gehirn als anatomische Verarbeitunszentrale gleichgestellt, so erkenne ich aber eine gewisse Abstufung darin.

unsere fünf bekannten Sinne als direkte körperliche Wahrnehmung und das Denken als sechster Sinn sozusagen darüber geschaltet?


Also der Sinn der die anderen "verwaltet"?

Was denkst du/ihr dazu?

lg Azana
30. August 2008
...

Ich glaube zumindest der "verarbeitende" Teil der Denkfunktionen kann als sechster Sinn gesehen werden.

Ein großer Teil unser Hirnfunktion kann durchaus mit einer Art "Selbstsimulation" verglichen werden, die uns ein inneres Bild unserer Position in einem dreidimensionalen Raum fast in Echtzeit ( es gibt eine kleine Verzögerung durch die Interpretationsarbeit ) berechnet.

Ohne diese "Sinnesleistung" ( die natürlich auch Tiere teilweise haben ), wäre unser Weltbild relativ klein. So wie z.B. bei "Zwischenhirn-Wesen" wie Vögeln. Die "sehen" nämlich trotz vorhandener Augen nicht eine so komplexe Welt wie wir, sondern mehr ein Sammelsurium von Reizsymbolen.
Z.B. weiss ein Huhn nicht wie ein Kücken aussieht, sondern reagiert auf den Piepston den es ausstösst. Hängt man einem Stoffwiesel einen Lautsprecher um aus dem dieses Piepen kommt, setzt sich die Glucke voller "Begeisterung" auf das vermeindliche Kücken um es zu beschützen.

(Ru)dolf *love*
30. August 2008
...toll

was wir können, und was hühner und niedrigere lebewesen nicht können wissen wir ja bereits.
kennt noch jemand theorien zu "übersinnlichem"?!
30. August 2008
...

Der Begriff "übersinnlich" ist wörtlich genommen nur eine Bezeichnung für alles, was nicht von den Sinnen wahrgenommen werden kann.

Früher konnte man kein Atom sehen, fühlen, hören, schmecken, tasten und denken. Heute gibt es Bilder davon ( ok, noch etwas unscharf von entsprechenden Rastertunnelmikroscopen, aber immerhin )

Heute beobachten wir in der Quantenphysik Ergebnisse, die durchaus noch übersinnlich erscheinen ( wir haben nämlich keine wirkliche Erklärung dafür ). Und wer weiss was die Zukunft noch so zum Vorschein bringt.

Steven Hawkins hat sehr schön das "Anderswo" physikalisch beschrieben und das ist wirklich sowas von übersinnlich. Wer weiss, was in diesen "Dimensionen" so alles möglich ist.

Ich weiss noch nicht was der Mensch alles kann, bzw. diverse niedrigere Tiere. Aber ich bemühe mich immer weiter zu lernen.
Und es gibt jede Menge Übersinnliches zu entdecken.

Ich glaube Blaise Pascal hat gesagt:
"Wir stehen auf einer winzigen Insel des Wissens am Strand und blicken auf ein endloses Meer von Nichtwissen. Wir können nur versuchen Stück für Stück Land zu gewinnen."
Naja, zumindest sinngemäss *zwinker* und ich bin auch nicht hundertprozentig sicher das es Pascal war.
Aber bitte, wenn es jemand genauer weiss, lasse ich mich gerne korrigieren.

(Ru)dolf *love*
01. September 2008
Denken als Sinn?

Wenn das Denken als Sinn bezeichnet wird, geht mir dies eindeutig zu weit. Das Denken ist eher der Gefängniswärter des Verstandes, der schaut, dass alles in den gewohnten Bahnen der seit frühester Kindheit erlernten und antrainierten Mustern, verläuft.
Die Sinne sind eigentlich dazu da, um ganz im Moment wahrzunehmen, um, wenn es nicht unser Denken verhindern würde, ganz im Hier und Jetzt zu sein.
Das Denken verarbeitet empfangene Eindrücke so, dass wir die Welt im Sinne unserer Prägungen und Mustern ( = unser Ego) wahrnehmen und dies hat mit der Wirklichkeit in der Regel wenig gemeinsam.

Nur wer sich aus der Sklaverei des Denkers befreit hat, kann die Sinne wirklich uneingeschränkt nutzen und erfahren.
Und wer nicht glaubt, dass wir Sklaven des Denkers sind: Wir denken durchschnittlich 80.000 Gedanken täglich und die meisten davon wiederholen sich häufigst. Je nachdem wie die Ereignisse in unserer Umgebung in unser Denkmuster passen, haben wir angenehm oder unangenehm empfundene Gefühle... d. h. der Denker bestimmt sogar unsere Gefühle und Gefühlsäußerungen (Emotionen).
Wahre Freiheit zum Sinnes- Wahrnehmen liegt außerhalb der Herrschaft des Denkers!!!
01. September 2008
Mit "Denken" als Sinn war meinerseits ...

... ausschliesslich die unbewusste Sinneseindruck verarbeitende Tätigkeit des Gehirns gemeint. Das habe ich weiter oben schon geschrieben.

Experimente zum Bewusstsein

Zeitliche Verzögerung des Bewusstseins

Experimente von Benjamin Libet zeigten, dass das Bewusstsein eines Ereignisses um eine halbe Sekunde verzögert ist. Nach Libets Theorie wird jedoch der Zeitpunkt des Erlebnisses vom Gehirn rückdatiert, sodass es so erscheint als ob das Ereignis gleichzeitig erlebt worden wäre. Seine Theorie wies er experimentell nach. Auch Handlungsabsichten werden 350 ms vor dem Bewusstwerden der Handlungsabsicht unbewusst eingeleitet. Kritiker jedoch vertreten die Position, dass die zu treffende Entscheidung in der Experimentalanordnung bereits vor ihrer Ausführung getroffen wurde, da die Probanden über den Testablauf unterrichtet waren. Die so zeitverzögerte Wahrnehmung des Gehirns lässt sich durch ein Entladen eines bereits vorhandenen Entscheidungspotentials erklären.

Unterschied zwischen bewussten und unbewussten Gehirnaktivitäten

Libets Experimente zeigten, dass der Unterschied zwischen bewussten und unbewussten Erlebnissen die Dauer der Gehirnaktivitäten ist. Bei diesen Experimenten wurden den Versuchspersonen Reize auf die aufsteigende sensorische Bahn im Thalamus gegeben. Die Versuchspersonen sahen zwei Lampen, die jeweils eine Sekunde lang abwechselnd leuchteten. Die Versuchspersonen sollten sagen, welche der beiden Lampen leuchtete, als der Reiz verabreicht wurde. Wenn der Reiz kürzer als eine halbe Sekunde andauerte, nahmen sie den Reiz nicht bewusst wahr. Die Versuchspersonen wurden jedoch gebeten auch, wenn sie keinen Reiz bewusst wahrnahmen, zu raten, welche Lampe leuchtete, während der Reiz verabreicht wurde. Dabei zeigte sich, dass die Versuchspersonen, auch wenn sie den Reiz nicht bewusst wahrnahmen, sehr viel häufiger als die Zufallswahrscheinlichkeit (50%) richtig rieten. Wenn der Reiz 150 bis 260 ms anhielt, rieten die Versuchspersonen in 75% der Fälle richtig. Um zu prüfen, ob die Versuchspersonen nicht eine Lampe beim Raten bevorzugten, verabreichte Libet nicht immer Reize. Wenn keine Reize verabreicht wurden, lag die Wahrscheinlichkeit, wie erwartet bei 50%. Damit die Versuchsperson den Reiz bewusst wahrnahm, musste der Reiz 500 ms andauern.

Nach Libets Time-on-Theorie beginnen alle bewussten Gedanken, Gefühle und Handlungspläne unbewusst. D. h. alle schnellen Handlungen, z. B. beim Sprechen, beim Tennis usw. werden unbewusst vollzogen.

aus wikipedia

Interessant dazu sind auch die Theorien über die "Selbstsimulation" von Thomas Metzinger (* 12. März 1958 in Frankfurt am Main), deutscher Philosoph und Professor für theoretische Philosophie an der Universität Mainz.

Ein Tipp zum Lesen oder auch Hören:

Eine komplette Radiolesung Metzingers mit dem Thema:
"Was ist Bewusstsein?"
findet man in drei Teilen á ca 30 Minuten:
auf der Webseite des SWR unter
.../swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=2570948/28ux2t/index.html


(Ru)dolf *love*
03. September 2008
denken als sinn ??

Zumindest in der östlichen Philosophie wird zu den fünf klassischen Sinnen ( Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen ) noch als sechster Sinn das Denken hinzugerechnet.

öhhm...das halte ich für ein gerücht....ich denke, es ist eher ein "leer machen" von gedanken, was die östlichen lehren vermitteln.

Mit "Denken" als Sinn war meinerseits ...
... ausschliesslich die unbewusste Sinneseindruck verarbeitende Tätigkeit des Gehirns gemeint.

also...wenn ICH denke, dann tu ich das bewusst...meine sinneseindrücke werden verarbeitet, bevor ich darüber nachdenken kann.
ich glaube auch nicht, dass unsere sinneswahrnehmung durch den SINN DENKEN überwacht oder gesteuert wird..ich meine sogar, dass denken überhaupt kein sinn ist.
das sogenannte übersinnliche wird man mit denken nicht erfassen können, im gegenteil, erst wenn die denk/interpretationsfilter fallen ist man überhaupt erst in der lage, dinge, die über den verstand hinausgehen, zu erfassen.

nio**
04. September 2008
...

Zumindest in der östlichen Philosophie wird zu den fünf klassischen Sinnen ( Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen ) noch als sechster Sinn das Denken hinzugerechnet.


öhhm...das halte ich für ein gerücht....ich denke, es ist eher ein "leer machen" von gedanken, was die östlichen lehren vermitteln.

Salayatana ( der Begriff für die sechs Sinne im Bhuddismus ) lässt sich leicht in der entsprechenden Literatur oder auch im Internet finden.

Das "Leermachen von Gedanken", wird als Ziel der kontemplativen Meditation vermittelt, wobei auch hier natürlich nur das "bewusste" Denken gemeint ist. Es ist keineswegs die Lehre der östlichen Philosophie sich grundsätzlich frei von Gedanken zu machen.

ich glaube auch nicht, dass unsere sinneswahrnehmung durch den SINN DENKEN überwacht oder gesteuert wird
Was wir unsere Sinne uns ins "Bewusstsein" übermitteln, ist schon gefiltert.
Z.B kommen im Auge in einem "Augenblick" Millionen Lichtstrahlen an, aber es gibt nur einige hunderttausend Sehnerven"kabel", die dann einige der Lichtstrahlen, die auf die Netzhaut treffen als eine Kombination von chemischen und elektrischen Signalen an das Sehzentrum weiterleiten.
Das Bild, welches dann in unserem Kopf entsteht, hat nur in geringen Masse mit der "Realität" zu tun, sondern ist eine reine Interpretation dessen was wirkt ( der Wirklichkeit ) unter Zuhilfenahme von schon "Erlerntem" ( ob individuell oder artspezifisch ).
Und dieser ganze Vorgang ist eine Art Denkleistung des Gehirns.

Auch in der Psychologie weiss man, dass unsere Sinneswahrnehmung von bestimmten Kriterien des Denkens und der Gefühlswelt beeinflusst werden ( z.B. bei Hunger sind die Schwellen für Nahrungsgerüche besonders niedrig, oder eine Frau reagiert während der fruchtbaren Phase ihres Zyklus anders auf bestimmte Schlüsselsignale wie zu unfruchtbaren Zeiten. )
Auch ein herr Sigmund Freud hat schon früh aufgezeigt, wie sehr das unterbewusste "Denken" unser Wesen und unsere verhaltensweisen beeinflussen.

(Ru)dolf *love*
04. September 2008
Sinn und Unsinn des Denkens

So wie ich es in den fernöstlichen Philosophien verstehe, ist nicht das Denken im üblichen Sinn gemeint, sondern das "Bewusste Wahrnehmen".
Dazu gehört als erste Eigenschaft die Fähigkeit, in den Gedanken das >Wahre< von der bloßen äußeren Erscheinung zu scheiden - die Wahrheit von der bloßen Meinung.

Die zweite Eigenschaft der Gedankendisziplin ist die richtige (Ein-) Schätzung gegenüber dem Wahren und Wirklichen der Erscheinungen- ohne Abwertungen, Zweifelssucht und Geringschätzung.

Die dritte Eigenschaft besteht in der Gedankendisziplin: Gedankenkontolle, kontrolle der handlungen und Beharrlichkeit, Duldsamkeit, Glaube durch Wissen und Vertrauen und Gleichmut (= Gelassenheit).

Die vierte Eigenschaft ist die Liebe zur inneren freiheit und Unabhängigkeit ( das Nicht-Festhalten an Menschen, Dingen, Situationen, Nicht-Festhalten an unseren eigenen inneren seelischen Zuständen und gedanklichen Einstellungen).

Diese vier Eigenschaften sollen laut den hermetischen Lehren zur geistigen Höherentwicklung.

Das bedeutet für mich, dass wir bewusstes Denken im Sinne von ungefiltertem Verarbeiten von ungetrübter Wahrnehmung, erst erlernen dürfen. Erst wenn wir uns unsere Egoselbstwichtigkeiten und Rechthabereien, Ängste und unsere alten Muster, bewusst gemacht und uns davon verabschiedet haben, beginnt die Freiheit des Denkens, das Denken als freier und Bewusster Mensch, der sich nicht mehr seine Glaubensmuster und seine Weltsicht permanent selbst und anderen bestätigen muss.

In diesem Sinne: Freiheit für unseren Verstand, Freiheit für unsere Gedanken!
04. September 2008
Es gibt 7 Sinne!

Körperlich gesehen gibt es sechs Sinne:

sehen
hören
riechen
schmecken
tasten
Gleichgewicht!

Es ist im Experiment nachgewiesen worden, dass es noch Wahrnehmung ausserhalb des Organsysthems geben kann.

Dazu haben die Russen zu Zeiten des Kalten Krieges eine interessante Untersuchung gemacht. Und zwar wie folgt:

Der Besatzung von mindestens zwei verschiedenen U - Booten (weiss nicht mehr genau ...) wurden junge Kaninchen aus dem selben Wurf, direkt von der Mutter weg, mit auf die Fahrt gegeben. Die Kaninchenmutter wurde über einen längeren Zeitraum mit EKG und EEG dauerüberwacht und es ging ihr gleichmässig gut.

Nach einer gewissen Zeit an Bord, in der die Jungtiere sehr gut behandelt worden und bestes Futter bekamen, erhielt der Kommandant des Bootes den Auftrag, einen versiegelten Umschlag mit einem Befehl darin zu öffnen.

Der Befehl lautete, zu einer exakt bestimmten Zeit das Kaninchen zu schlachten.

Genau zur Schlachtzeit bekam die Kaninchenmutter dann den totalen Stress auf allen Ebenen. Sie hat es bei allen Kindern gespührt. Tausende Kilometer getrennt und mehr als 100 Meter tief im Ozean.

Ich akzeptiere das als Beleg ...
05. September 2008
Gleichgewicht?

Das Gleichgewichtsorgan gibt Informationen über Lage und Position des Körpers indem es "tastet" ( fühlt ).

Es liegt im Ohr und besteht, einfach gesprochen aus einer Höhle in der winzige Körner und sehr feine sensible "Häarchen" sind. Je nachdem wo die Körner die Häarchen berühren wird ein entsprechendes sensorisches Signal an das Gehirn weitergegeben.

Da die Häarchen die Körner im weitesten Sinne "tasten", gehört der "Gleichgewichtssinn" eigentlich auch zu den "haptischen" Wahrnehmungen, als zum Tasten/Fühlen.


(Ru)dolf *love*

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